Download e-book for iPad: Akzeptanz und Nutzung mobiler Applikationen by Susanne Niklas

By Susanne Niklas

ISBN-10: 3658082623

ISBN-13: 9783658082628

ISBN-10: 3658082631

ISBN-13: 9783658082635

Susanne Niklas analysiert zentrale Einflussfaktoren der initalen Akzeptanz und weiterführenden Nutzung mobiler Applikationen. Am Beispiel mobiler Jobportale untersucht die Autorin im Rahmen einer empirischen Studie Applikationseigenschaften sowie individuelle Ziele und Nutzungsmotivationen, welche die weiterführende Nutzung mobiler Applikationen beeinflussen. Denn cellular Applikationen erfreuen sich zwar einer hohen Akzeptanz bezüglich des Downloads, werden jedoch häufig nur einmal genutzt und anschließend wieder vergessen. Die Ergebnisse der Kausalanalyse bieten Anknüpfungspunkte für eine nachhaltige Applikationsentwicklung und -vermarktung, um der häufig auftretenden Problematik der Einmalnutzung entgegenzuwirken.

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Sowohl das Prozessmodell von Kollmann (2000) als auch das von Rogers (2003) bilden hierbei einen ausführlichen Nutzungsentscheidungsprozess ab, welcher sowohl die der Nutzungsentscheidung vorgelagerten Phasen der Kontakt- und Bewertungsphase als auch die der Nutzungsentscheidung nachgelagerten Phasen der Bestätigung und nachhaltigen, zielgerichteten Nutzung berücksichtigen. Zudem bilden Rückkoppelungseffekte und Feedbackschleifen zentrale Bestandteile der Prozessmodelle. So können sich die Phasen auch rückwirkend aufeinander auswirken sowie in der Folge mehrfach durchlaufen werden.

Ausgangspunkt zu diesem Basiskonzept bildet die Theory of Reasoned Action (TRA) (FISHBEIN UND AJZEN 1975, 1980), welche im Rahmen des klassischen Einstellungs-Verhaltens-Zusammenhangs das Verhalten als eine Folge der Einstellungsbildung beschreibt (MAHFOUZ 2009, S. 230). Die Grundannahme der Einstellung-Verhaltens-Theorien besteht darin, dass Personen die Intention haben, jenes Verhalten auszuüben, zu welchem sie eine positive Einstellung besitzen. Die Einstellung bezieht sich hierin also nicht auf das Einstellungsobjekt selbst, sondern auf das betrachtete Verhalten als „degree to which a person has a favorable or unfavorable evaluation of the behavior in question“ (AJZEN UND MADDEN 1986, S.

3: Fünf-Phasenmodell der Innovationsübernahme nach Rogers Quelle: Eigendarstellung nach Rogers (2003, S. 170) Im Anschluss an die Kenntnisnahme erfolgt hierbei in der zweiten Phase des Übernahmeprozesses eine Meinungsbildung bezüglich der Innovation, welche von den wahrgenommenen Innovationscharakteristika beeinflusst wird. Diese Charakteristika betreffen den relativen Vorteil im Vergleich zu anderen oder bisherigen Lösungen; die Kompatibilität, als den Grad, zu welchem die betrachtete Innovation als konsistent mit bestehenden Werten, bereits gemachten Erfahrungen sowie den aktuellen Bedürfnissen übereinstimmt; die Komplexität, im Sinne wie schwer das Verstehen und Nutzen der Innovation angesehen wird; die wahrgenommene Möglichkeit die Innovation mit relativ geringem Aufwand ausprobieren zu können sowie schließlich die Sichtbarkeit und Kommunizierbarkeit als der Grad, zu welchem die Ergebnisse und Resultate auch für externe sichtbar sind bzw.

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Akzeptanz und Nutzung mobiler Applikationen by Susanne Niklas


by Daniel
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